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Hart- und Weichgewebemanagement mit vorhersagbarem Ergebnis - Richtlinien für den ästhetischen und funktionellen Implantaterfolg

Voraussetzung für einen ästhetischen Erfolg ist die korrekte Implantatpositionierung. Vorhandene Hart- und Weichgewebedefekte können das Procedere allerdings erschweren.

Die Rekonstruktion der knöchernen Konturen im Ober- und Unterkiefer mit autogenen mandibulären Knochenblocktransplantaten ist mittlerweile evidenzbasiert und ermöglicht selbst die Wiederherstellung dreidimensionaler Defekte. Das Weichgewebemanagement spielt hierbei sowohl für eine gute Transplantateinheilung als auch für ein natürliches ästhetisches Endergebnis eine zentrale Schlüsselrolle.

Zur Verwirklichung ästhetischer Ansprüche, werden in der Präsentation neue und innovative, das Hard- und Weichgewebe verbessernde Techniken vorgestellt.

Zusätzlich werden biologische und klinische Faktoren diskutiert, welche die Knochentransplantateinheilung durch eine Erhöhung regenerierter und vitaler Osteozyten im augmentierten Bereich beschleunigen und damit die Osseointegration von Implantaten auch bei umfangreichen Augmentationen vorhersagbarer macht und langfristig verbessert.

» Vita Dr. Thomas Hanser
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